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Wochenende russischer Dramatik II

Mit: Martin Maria Eschenbach, Ina Fritsche, Theresa Langer, Udo Rau, Patrick Schnicke


InhaltPresse

11.00 Vernissage mit Arbeiten des Stuttgarter Fotografen Rüdiger Schestag: living spaces

12.00 Szenische Lesung EINE FRISEUSE von Sergej Medvedev, eingerichtet von Elina Finkel
im Anschluss: Gespräch mit der Übersetzerin Elina Finkel

gegen 14.00: Einladung zum Russisch-Deutschen Essen in der LTT-Kantine.

Was sind die Entwicklungen und Tendenzen des zeitgenössischen Theaters in Russland? Das LTT widmet sich in Zusammenarbeit mit dem Slavischen Seminar der Universität Tübingen an diesem Wochenende der aktuellen, russischen Dramatik. Ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm mit szenischen Lesungen, Vorträgen und Podiumsdiskussionen verspricht eine intellektuelle und sinnliche Auseinandersetzung mit russischer Literatur. Zu Gast: Dmitri Svintsov (Dramaturg, Petrozavodsk), Oleg Bogaev (Autor, Jekaterinburg) und die Übersetzerin von Sergej Medvedev Elina Finkel.

Zu Gast:

Rüdiger Schestag aus Stuttgart studierte Elektronik, Informatik und Fotografie in Hamburg. Neben Lehraufträgen in Deutschland und Russland ist er als Werkstattleiter an der Merz-Akademie in Stuttgart tätig. Der Schwerpunkt seiner Fotografien liegt in der Visualisierung komplexer Themen und konzeptioneller Fotografie in Musik, Mode und Lifestyle.
Dmitri Svintsov ist Chefdramaturg des Karelischen Nationaltheaters in Petrozavodsk und Publizist.
Oleg Bogaev, russischer Dramatiker, ist 1970 in Jekaterinburg geboren. Nach einer Ausbildung als Bauingenieur arbeitete er als Beleuchter im Kinder- und Jugendtheater. Für sein Stück "Russische Nationalpost" hat er den "Anti-Booker-Preis" der Zeitung "Nesawissimaja Gaseta" bekommen. Oleg Tabakow, einer der berühmtesten russischen Schauspieler überhaupt, hat die Moskauer Erstaufführung inszeniert und gespielt.
Elina Finkel ist die Übersetzerin von Sergej Medvedev. Sie wurde in Odessa geboren und kam 1983 nach Deutschland. Sie ist Mitbegründerin des "Jungen Theaters Bremen" und arbeitet seit 1993 als freie Regisseurin u.a. an Theatern in Bremen, Heilbronn, Salzburg und Ulm. In jüngerer Zeit widmet sie sich auch der Übersetzung russischer Dramatik. Das Schauspiel "Eine Friseuse" von Sergej Medvedev in ihrer Übersetzung ist Preisträger des Stückemarktes der Berliner Festspiele 2008 und wurde vom Deutschlandradio als Hörspiel produziert.


Im Rahmen von „Druschba“, der Partnerschaft zwischen dem LTT und dem Karelischen Nationaltheater in Petrozavodsk.
Gefördert im Fonds Wanderlust der Kulturstiftung des Bundes.

zum Wochenende russischer Dramatik I


Hinweis:
Von „Kalinka“ bis Punkrock – unterschiedlichste Tübinger Vereine und Institutionen bieten beim Deutsch-Russischen Kulturherbst vom 28.10.-06.11. ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm. Als krönendes Abschlussfest wird am 06.11. im LTT-Foyer zu ausgelassenem Druschba-Tanz mit Ludwig Fun geladen!


© Landestheater Tübingen