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Uraufführung
27. September 2008

Michael Miensopust

Meisterdetektive

Knifflige Ermittlungen für Zuschauer ab 9

Inszenierung: Michael Miensopust / Ausstattung: Irene Uredat / Dramaturgie: Katrin Aissen
Mit: Magdalena Flade, Christian Beppo Peters
Dauer: 70 min.



Die beiden Detektive Agatha Mapel und Humphrey Larmow können sich nicht ausstehen. Ihre Ermittlungsmethoden unterscheiden sich denn auch wie Tag und Nacht. Humphrey handelt eher aus dem Bauch heraus, er hat immer einen coolen Spruch auf den Lippen und seine Fäuste sitzen ziemlich locker. Agatha bevorzugt die Arbeit mit Fakten, Indizien und dem psychologischen Gespräch. Schade nur, dass sie sich bei der Arbeit an ihrem neuesten Fall permanent über den Weg laufen: Larmow wurde von einer gutaussehenden, mysteriösen Lady angeheuert, die verzweifelt nach ihrem verschwunden Mann sucht. Mapel bekam ihren Auftrag von einem etwas trottelig wirkenden Archäologieprofessor, dem die Putzfrau mitsamt eines wertvollen, geheimnisvollen Gegenstandes entschwunden ist. Auch Larmow stößt bei seinen Ermittlungen auf einen rätselhaften Gegenstand, dessen Funktion ihm mehr als schleierhaft ist. Die Spuren der vermissten Personen führen die beiden Detektive an einen unheimlichen und „ungemein gefährlichen Ort“ voll von Koffern der verschiedensten Größen und Formen. Humphrey und Mapel tappen im wahrsten Sinne des Wortes im Dunklen: Was hat es mit den verschwundenen Personen auf sich? Wofür kann man diese mysteriösen Gegenstände gebrauchen? Wer steckt hinter den Auftraggebern? Und was, zum Teufel, befindet sich in diesen Koffern?

Genüsslich werden in MEISTERDETEKTIVE Versatzstücke aus Krimi und Detektivroman variiert, persifliert und ad absurdum geführt.


© Landestheater Tübingen